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Weingut

Leithaberg-Flasche komprimiert

Bodenständig innovativ: Leithaberg DAC


Seit dem Jahrgang 2000 versuchen wir mit unseren beiden Topweinen „Mörbisch Rot“ und „Mörbisch Weiß“ Klima, Lage und Boden unserer Weingärten schmeckbar zu machen. Dabei spielen nicht nur die besten Trauben von Blaufränkisch, Pinot blanc und Chardonnay eine Rolle, sondern auch der bewußt zurückhaltende Einsatz von neuen, geschmacksintensiven Eichenfässern.

Und weil zahlreiche Kollegen in der Region ähnliche Erfahrungen gemacht haben, entstand daraus ein neues Bewußtsein für Herkunftsweine vom Westufer des Neusiedlersees. Im Vorjahr wurde dafür schließlich eine eigene Kategorie im Weingesetz geschaffen, die ab 1. September 2010 unter dem Namen „Leithaberg DAC“ offiziell präsentiert wird.

Der Hügelzug des Leithagebirges fungiert dabei als Namensgeber für die ganze Region, also auch für das nur wenige Kilometer entfernte Mörbisch. Unsere Weingärten profitieren schließlich ebenso vom Klima des Neusiedlersees und weisen ähnlich mineralische Schieferböden auf.

Wie in anderen Weinbaugebieten auch, signalisiert der Zusatz „DAC“ („Districtus Austriae Controllatus“), dass es sich um eine gesetzlich geschützte, genau definierte und vor allem streng kontrollierte Herkunftsbezeichnung handelt.

Grund genug, unsere Spitzenweine nach diesen Regeln zu keltern, auch wenn damit eine Namensänderung verbunden ist. Während es aber beim Weißwein frühestens im nächsten Jahr soweit sein wird, trägt unser roter Topwein ab sofort einen neuen Namen:

Unser „Leithaberg Rot 2008“ folgt damit ab September dem „Mörbisch Rot 2004“ von dem aber auch noch kleine Mengen erhältlich sind. Die erste Gelegenheit zum Verkosten gibt es bei dieser Präsentation in Wien am 2. September.

Trackback: Trackback-URL |  Autor: bf

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