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Leithaberg Weiß 2011

Montag, 1. Oktober 2012 | Autor:

Herkunft:

Burgenland, Mörbisch am See, Ried Wieser

Lage und Weingarten:

Der Wieser ist ein Osthang mit kalkhaltigem Lehmboden auf Schiefer und Quarz im Untergrund. Seit 1978 gedeiht hier unsere eigene Selektion von Weißburgunder-Reben.

Lese und Weinbereitung:

selektive Handlese am 16. September 2011, 19°KMW, Ertrag etwa 45 hl/ha, Gärung des klaren Mostes und Reife überwiegend im Eichenfaß; Abfüllung am 6. Juni 2012; Alkohol: 13%vol, Säure: 5,4 g/l, Restzucker: 1,0 g/l

Der Wein:

helles Strohgelb Strohgelb; reife Früchte und Blüten in der Nase, ausgeprägte Würze; gehaltvoll und ausgewogen am Gaumen, langer, nussig-mineralischer Abgang; Trinkreife 2012 bis 2020

Falstaff-Burgundertrophy 2012:
2. Platz in der Kategorie Leithaberg weiß, vier Sterne („sehr gut“)

Helles Gelbgrün. Feine Steinobstanklänge, ein Hauch von Blütenhonig, frische Zitruszesten, mineralischer Touch. Saftig, feine weiße Tropenfruchtanklänge, lebendige Säurestruktur, trinkanimierender Stil, grüner Apfel im Nachhall. facettenreicher Speisenbegleiter.

Das Geheimnis dieses Weißburgunders vom Mörbischer Wieser liegt im besonderen Zusammenspiel von feingliedriger Eleganz und pannonischer Bodenständigkeit.

Er zählt zu den besten Weinen vom Westufer des Neusiedlersees, die den gemeinsamen Namen „Leithaberg“ tragen. Diese kontrollierte Herkunftsbezeichnung („DAC“) bürgt für Qualität und einen besonders gebietstypischen Weinstil.

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Thema: Weinsteckbriefe

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